Dienstag, 11. dezember 2007
In einem weiteren Traum tauchten noch zwei Mädchen aus meiner Klasse namens Tanja und Nadine auf.

Wir saßen auf einem alten Sofa auf einem Dachboden, als plötzlich Leatherface (ja, der aus "Texas Chainsaw Massacre"!) gereinkam. Er tobte heurm und verschwand wieder. Dann dauchte er (nicht so überzeugend) als feiner Herr im Anzug verkleidet auf und sprach ganz normal. Ich dachte, mit Nettigkeit käme ich weiter und schüttelte ihm höflich die Hand. Er fragte mich etwas zum Thema Versicherungen und ich beantowrtete alle Fragen.
Dann verschwand er wieder und kam in seiner eigentlichen Gestalt zurück. Er ging zu Nadine und sagte, er wolle eine Kettensäge kaufen. "Oh, für Werkzeuge ist Tanja unsere Expertin", sagte Nadine panisch und deutete auf Tanja. Leatherface wandte sich an Tanja und bat erneut um eien Kettensäge. "Nö, wieso sollte ich?" sagte Tanja zickig und zuckte die Schultern (das hätte sie in echt wahrscheinlich auch getan). Da wurde Leatherface sehr wütend, hob Tanja auf und schleuderte sie auf einen Tisch. Dann zückte er eine Peitsche und... und ich wachte auf.

Obwohl ich den Film vor langer Zeit gesehen habe, tauchte unvermittelt Leatherface in meinem Traum auf. Die Peitsche erklärt sich wohl dadurch, dass ich am Abend zuvor einen Roman gelesen habe, in dem jemand ausgepeitscht wurde. Eine Kettensäge kam da auch drin vor...
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Aber mal sehen, was das Buch dazu sagt - Leatherface werd ich da zwar nicht drin finden, aber Monster tut's wohl auch XD
Ungeheuer: Es deutet auf "unbezähmbare sexuelle Triebe" hin, aber auch auf "die Abspeicherung psychischer Engergie".
Säge: "Eine Trennung [...] durch eigene Schuld" steht an, die man aber verkraftet.
Peitsche: Da steht nur was darüber, ob man selbst peitscht oder ausgepeitscht wird. Da beides nicht vorkam, lasse ich den Punkt außer Acht ^^

Was lernen wir daraus? Ich bin entweder extrem rattig oder energiegeladen und werde wahrscheinlich genau deswegen die anstehende Trennung überstehen. Oha, das kann ja heiter werden...
von Nyaasu veröffentlicht in: gruselige Träume
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Dienstag, 11. dezember 2007
Ich habe lange nichts mehr geschrieben...
Naja, aber geträumt hab ich schon etwas, also hole ich das Gekritzel nun nach ^^

Im ersten Traum, von dem ich euch berichten möchte, ist meine Mutter gestorben. Da ich Einzelkind bin, musste ich auch die Beerdigung allein ausrichten. Ich konnte sie mir nicht leisten, aber ich konnte meine Mutter ja genauso wenig tot herumliegen lassen.
Also steckte ich sie in einen Sack und schlich mit ihr mitten in der Nacht auf einen Friedhof. Ein anderes Mädchen war bei mir, aber ich weiß nicht, wer es war.
Jedenfalls suchten wir auf dem Friedhof nach einem leeren Grab, in dem ich meine Mutter heimlich begraben konnte.

Ich weiß nicht mehr, wie es weiterging, aber das Interessante ist, dass der Sack sehr klein und leicht war, und das, wo meine Mutter eher groß und sehr schwer ist... Deutet das vielleicht darauf hin, dass sie an einer schweren Krankheit sterben und vorher stark abmagern wird??
Ich war jedenfalls sehr froh, als sie einen Tag später anrief und es ihr gut ging ^^

Aber nun zur eigentlichen Deutung ^^
Tod der eigenen Mutter, die in der Realität noch lebt: Das deutet auf ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber hin - hab ich aber echt nicht XD
Friedhof: Man steht vor ernsthaften Problemen, die aber immer lösbar sind. Auf dem Freidhof sucht man bei verstorbenen Rat. Also bei meiner Mutter? Aber die lebt doch eigentlich noch XD

Das heißt also, ich hab Mist gebaut und habe meiner Mutter gegenüber ein schlechtes Gewissen und suche Rat, um dieses Problem zu beheben. Soso....
von Nyaasu veröffentlicht in: traurige Träume
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Mittwoch, 21. november 2007
Um 6:30 klingelte mein Wecker heute Morgen. Ich machte ihn aus und überlegte ernsthaft, ob ich die erste Schulstunde nicht spontan verschlafen sollte, weil ich noch so schrecklich müde war.
Naja, um 7:35 fuhr mein Bus, ich hatte also noch zeit, darüber nachzudenken.
Also drehte ich mich nochmal um. Und dabei träumte ich dann das hier:

Ich lag auf einer Wiese neben dem Spielplatz in der Siedlung meiner Großeltern auf einer Decke und döste.
Meine Schultasche hatte ich dabei, und während ich so da lag, überlegte ich, ob und wann ich heute wohl zur Schule gehen sollte. Aber es war eigentlich viel zu gemütlich, um aufzustehen.
Aber während ich da so grübelte, fing es an zu regnen. Und das war dann SO ungemütlich, dass ich doch zur Schule ging.

In dem Moment wurde ich wieder wach und sah auf die Uhr. 6:51 Uhr. Zeit, aufzustehen!


BEDEUTUNG
Wiese: "das Leben erscheint und von der heitersten Seite"
Dösen: gibt es nicht, nur Schlafen: "wir haben (...)  im Wachleben etwas wichtiges verpasst"
Regen: "Wir werden (....) die Früchte unserer Arbeit (...) ernten, unsere Hoffnungen udn Wünsche können in Erfüllung gehen"

>> Während ich gut gelaunt wichtige Dinge vergesse bzw. verpasse, gehen meien Wünsche trotzdem in Erfüllung. Mann, bin ich ein Glückspilz ^^
von Nyaasu veröffentlicht in: nette Träume
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Mittwoch, 21. november 2007
Ich habe mir, passend zu diesem Blog, ein Buch besorgt.

"Traumdeutung" von Georg Haddenbach
erschienen 2000 im Falken Verlag für 6,60€
ISBN: 3635600458

Das Buch erläutert auf den ersten Seiten kurz etwas über Träume allgemein sowie die häufigsten Traumarten, danach gibt es ein umfangreiches Lexikon der Traumdeutung.

Ich wollte also meinen letzten Traum deuten und schlug unter "Sex" nach, aber den Begriff gab es nicht. Okay, also zurückgeblättert zum Buchstaben G. Aber auch unter "Geschlechtsverkehr" stand nix.
Am Ende fand ich das Gesuchte unter "Beischlaf" - kennt diesen Begriff überhaupt noch jemand unter, sagen wir mal, 25?

Naja, aber ich war ja immerhin fündig geworden. Und was steht da nun?
Sex im Traum deutet auf "sexuelle Sehnsüchte" hin. Außerdem ist es ein Traumsymbol, da es "Schlüsse auf die Potenz des Träumers" zulässt (Sex fand statt = sehr potent; Sex klappte nicht = nicht so potent).
Hohoho, dann bin ich wohl potenter, als ich dachte XD
von Nyaasu veröffentlicht in: Literatur
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Dienstag, 20. november 2007
Oh Mann, da wollte ich  euch von meinen bekloppten Träumen berichten, und da ist gleich der erste, an den ich mich erinnern kann, ein Sex-Traum. XD

War ein kurzer Traum. Ganz unspektakulär eigentlich. Nur ich und mein Freund und keine Klamotten am Leib ^^ Aber gut war's - im TRaum und kurz davor in echt *höhö*

Ich hoffe, ich kann euch bald mal was Interessanteres berichten. Mann, die letzten Wochen hab ich ewig viel Schwachsinn geträumt, und nu, wo ich drüber schreiben will, passiert nix. Vorführeffekt!!!
von Nyaasu veröffentlicht in: nette Träume
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Donnerstag, 15. november 2007
Hallo alle miteinander,

und schon wieder ein neuer Blog von mir!
Diesmal geht es um meine Träume - also nicht die von Reichtum und Macht oder so, sondern die, die man hat, während man schläft.

Ich bin ein sehr kreativer Mensch und habe meistens auch ebenso kreative Träume. Die meisten davon sind sinnfrei oder gruselig, aber was soll's ^^

Wenn ich mich also morgens noch an den Traum der vergangenen Lacht erinnere, werde ich ihn hier posten. Vielleicht können wir ihn dann ja zusammen deuten?

Nyaasu
von Nyaasu veröffentlicht in: Infos
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Über diesen Blog

  • : Nyaasu's verrückte Traumwelt
  • : 15.11.2007
  • : Hier berichte ich von meinen gruseligen, abstrusen und meist ziemlich verrückten Träumen.

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